Ausbildung im Familienunternehmen
Die Ausbildung in einem Pflegeunternehmen lag für Kevin Gaebel nahe. Seine Mutter arbeitet beim Familienunternehmen Kunze. Noch bevor der 17-Jährige die ersten Gedanken über seine berufliche Zukunft machen musste, wusste er also schon einiges über den Beruf. „Ich bin ein sehr sozialer Typ, wollte daher schon immer mit Menschen arbeiten“, erzählt der Auszubildende. In der 8. und 9. Klasse konnte er bei Schülerpraktika zum ersten Mal in den Job hineinschnuppern. Ihm gefiel es, das Unternehmen war mit ihm zufrieden. Also ging folgerichtig nach dem Schulabschluss die Bewerbung raus. Daran gedacht, die Heimat zu verlassen, hat Kevin Gaebel nicht: „Ich bin zufrieden hier, möchte nach der Ausbildung auch hier in der Region arbeiten.“ Die Chance, das in Zukunft beim Familienunternehmen Kunze zu tun, ist groß. „Jeder der die Prüfung schafft, bekommt von uns auch ein Übernahmeangebot“, sagt Elisabeth Merkel, Referentin für Aus-, Fort- und Weiterbildung. 430 Mitarbeiter (davon 350 in der Pflege) hat das Unternehmen derzeit. Dazu 13 Auszubildende. „Für das neue Ausbildungsjahr, das am 1. September beginnt“, wünschen wir uns 10 Azubis. Bei genug Bewerbern stocken wir vielleicht sogar auf zwölf Plätze auf“, sagt Elisabeth Merkel. Grundsätzlich sei es in den vergangenen Jahren nicht einfach, passende Bewerber zu finden. Man müsse da alle Register ziehen. „Wir versuchen, auf unsere Mitarbeiter Rücksicht zu nehmen“, so Merkel. So werden beispielsweise bei Mitarbeitern mit Kindern die Arbeitszeiten möglichst familienfreundlich gestaltet (so sehr es der Dienstplan zulässt) und es gibt Kooperationen mit Kitas, die schon 5.30 Uhr öffnen, damit die Pflegemitarbeiter pünktlich zur Frühschicht um 6 Uhr ihren Dienst antreten können. „Wir sind ein großes Unternehmen und haben dementsprechend auch Spielraum“, erklärt die Referentin für Aus-, Fort- und Weiterbildung. Bewerbungen nimmt das Unternehmen jederzeit entgegen. Ein Wunsch ist es dabei, dass sich noch mehr junge Männer für den Beruf entscheiden.

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