Berufemarkt Bautzen jetzt virtuell begehbar
Auch dieses Jahr konnte der Bautzener Berufemarkt wie gewohnt durchgeführt werden und über 800 Neuntklässler aus der Region mit mehr als 40 regionalen Unternehmen zusammenbringen. Unter dem Motto „viel Praxis – wenig Theorie“ hieß es für die Schüler: Anfassen, Ausprobieren, Mitmachen sowie Kompetenzen und persönliche Fähigkeiten erweitern. Virtuell den Ausbildungsplatz finden Doch wie die IHK-Projektkoordinatorin des Berufemarktes, Stephanie Köhler, zu wissen gibt, legen die Verantwortlichen eine Schippe drauf: Der Bautzener Berufemarkt kann zukünftig zu jeder Zeit und von jedem Ort dieser Welt virtuell erkundet werden. Das Zusatzangebot zur Messe ermöglicht Schülern, Eltern und Interessierten die selbstständige Erkundung von Ausbildungsberufen und gibt nützliche Informationen über die Firmen der Region, die dringend Azubis suchen. „Man bewegt sich wie in einer virtuellen Welt“, erzählt Reno Rössel vom Fachkräftenetzwerk Oberlausitz. Tatsache, denn per Mausklick können sich die Besucher durch die Messe klicken und jeden einzelnen Stand besuchen – nur eben vor dem heimischen Bildschirm aus. Gespickt mit Videos und nützlichen Informationen Eingeteilt sind die virtuellen Räume genauso wie auf der Messe: Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Kaufmännische Berufe sowie soziale Berufe. Neben dem Besuch der Messe können die Gäste an den Ständen interaktiv agieren und sich Videos anschauen oder nützliche Informationen erhalten. Schüler können darüber hinaus Rechercheaufgaben erfüllen, um so das Unternehmen besser kennenzulernen. Mehr junge Menschen erreichen „Mit dem physischen Berufemarkt erreichen wir leider nur 1/10 der jungen Leute in der Region“, so Stephanie Köhler. Die Hoffnungen besteht darin, mit dem virtuellen Angebot deutlich mehr Menschen zu erreichen und potenzielle Azubis mit den Unternehmen zusammenzuführen. Hier kann der Berufemarkt virtuell besucht werden.
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