Störche erobern den Himmel über Särchen
Alle fiebern den Störchen entgegen
Bereits am 16. Februar konnte das Nest gemeinschaftlich mit der ortsansässige Agrargenossenschaft Sdier, die mit Helfern und Technik unterstützend zur Seite stand, am Mast befestigt werden. Seitdem fiebern auch die Mitarbeiter des Technikstützpunktes der Agrargenossenschaft mit. Sie können von ihrem Betriebsgelände aus das Nest sehen.
Für gute Sicht und freien Anflug
Am 19. Februar erhielten die Initiatoren das »Go« der Gemeinde Großdubrau, um einen störenden, alten Baum zu fällen. Das war notwendig, um den Störche einen freien Anflug zu ermöglichen. Eine Ersatzpflanzung ist bereits in Planung. Dafür werden aktuell noch Sponsoren gesucht. Dass es bei einem Nistangebot bis zu drei Jahren dauern kann, bis es angenommen wird, war den jungen Leuten aus Särchen bewusst. Umso größer die Freude, als am 8. April, nach langem Warten, das erste Storchenpaar landete. Leider wurde es einige Tage später durch einen Kontrahenten verjagt. Die Trauer im Dorf war groß, doch der Bedarf an Storchennesten in der Region scheint noch nicht gedeckt. Denn am 14. April hat sich schlussendlich ein wohl neues Paar angesiedelt und brütet nun fleißig. Eine »Pullerparty« wird bereits für Ende Mai geplant.
Die Öffentlichkeit aufmerksam machen
Enrico Semmer ist auf der Suche nach einem »Storchenschild«. Darauf sollen Anflüge, Küken und Abflüge dokumentiert werden. Die Biosphärenverwaltung konnte leider nicht weiterhelfen. Der Naturschutzbund wurde bereits kontaktiert. Von dort hofft er auf Unterstützung, um den Dorfplatz als »Storchenheim« kenntlich zu machen.
Name für das Storchenpaar gesucht
Die achtjährige Lilly findet, dass die Störche wie Flamingos aussehen, daher heißt die Storchenfamilie bisher Flamingo. Vorschläge für Vornamen werden noch entgegengenommen.
Marco und Eva Weser sind immer ganz dicht dran. Sie wohnen direkt gegenüber dem Storchennest und dokumentieren alles mit ihren Kameras. Für das nächste Jahr plant die Gruppe eine Webcam im Storchennest zu installieren. Auch den Aufbau weiterer Nester schließt die engagierte Gruppe nicht aus.

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