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Dokumentationsstätte Jamlitz: Tatverdächtigter ermittelt

Durch über Monate intensiv geführte Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Cottbus und der Kriminalpolizei, Staatsschutz der Polizeidirektion Süd, konnte nun ein Tatverdächtiger der Angriffe auf die Dokumentationsstätte des ehemaligen KZ-Außenlagers vom 10. und 18. Mai sowie vom 05. Juli 2016 bekannt gemacht werden.
Foto: fotolia

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Am Mittwoch wurden bei der Durchsuchung der Wohnung des 76-jährigen Tatverdächtigen im Landkreis Dahme-Spreewald Beweismittel sichergestellt, die in der Folge entsprechend ausgewertet werden. Der Mann ließ sich zum Tatvorwurf teilgeständig ein. Das Tatmotiv ist derzeit noch unklar.

Die weiterführenden Ermittlungen werden durch die Ermittlungsgruppe „Jamlitz“, im Bereich des Kriminalpolizeilichen Staatsschutzes, fortgeführt. Handy gestohlen Mittwochabend meldete eine 25-jährige Italienerin den Diebstahl ihres Mobiltelefons am S-Bahnhof in Schönefeld. Sie war gerade dabei, eine Fahrtkarte an einem Automaten zu lösen, als sie eine Berührung an ihrem Rucksack spürte und danach drei Personen wegrennen sah. Die Geschädigte stellte fest, dass der Reißverschluss eines Seitenfachs geöffnet wurde und ihr Telefon fehlte. Berauscht in Gewahrsam genommen
Kurz nach Mitternacht stellten Polizeibeamte am Donnerstagmorgen auf dem Rasthof Fichtenplan auf der BAB 10, bei Schönefeld eine offenbar berauschte Person fest, die sich und andere gefährdete. Der 33-jährige Mann hatte wiederholt versucht, zu Fuß auf die Autobahn zu gelangen und hinterließ einen hochgradig verwirrten Eindruck. Ein Drogenvortest regierte positiv auf Amphetamine und Opiate, darüber hinaus hatte er betäubungsmittelverdächtige Substanzen bei sich. Nach einer ärztlichen Begutachtung wurde der Mann in Polizeigewahrsam genommen, um weitere Gefährdungen auszuschließen. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Straßenlaterne geknickt
Die Polizei wurde am Mittwoch um 14.15 Uhr zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Richard-Sorge-Straße in Wildau ereignet hatte. Ein Pkw VW war nach einer Unaufmerksamkeit der Fahrerin so heftig gegen eine Straßenlaterne geprallt, das der Mast geknickt wurde. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, während sich die Sachschäden auf etwa 2.500 Euro summierten. Die Sicherung des Mastes wurde von der Feuerwehr übernommen. Seitlich gerammt
Im Bereich des Schönefelder Kreuzes auf der BAB 13, bei Schönefeld war es am Mittwoch zu einem Verkehrsunfall gekommen, der der Polizei um 15 Uhr gemeldet wurde. Ein Pkw BMW hatte bei der Überfahrt von der A 10 zur A 13 einen Lkw-Sattelzug seitlich gerammt. Die Insassen blieben unverletzt und beide Autos trotz eines Sachschadens von rund 4.000 Euro fahrbereit.


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