Sandro Paufler

Königswartha: Arbeiten an der Schlossmauer sind abgeschlossen

Köniswartha. Weil die Schlossmauer an der B96 zum Teil einsturzgefährdet war, musste die Sanierung schnell vollzogen werden. Der 300 Meter lange Bauabschnitt konnte Ende Juni fertiggestellt werden.
Die rund 300 Meter lange Schlossmauer an der B96 wurde wieder instandgesetzt.

Die rund 300 Meter lange Schlossmauer an der B96 wurde wieder instandgesetzt.

Bild: Gemeindeverwaltung Königswartha

Die langwierigen Arbeiten an der Königswarthaer Schlossmauer entlang der B96 sind fertiggestellt. Grund der Maßnahme war der baufällige Zustand des Gemäuers gewesen. Aufgrund der Nähe zur Bundestraße bestand für die Verkehrssicherheit Handlungsbedarf, erklärt der Bürgermeister Swen Nowotny.

 

Sanierung der Schlossmauer wurde vorgezogen

 

Da sowieso die Sanierung des Königswarthaer Schlosses durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement anstand, entschieden sich die Verantwortlichen dafür, die Sanierung der Parkmauer als vorgezogene Teilbaumaßnahme aus der Gesamtsanierung des Schlosses herauszulösen, um die Mauer schnellstmöglich zu sanieren.

 

Mauer wurde möglichst originalgetreu aufgebaut

 

Die Daten werden von der Good Conversations gGmbH (einer Tochtergesellschaft von ZEIT ONLINE) erhoben und verarbeitet.

 

Im Zeitraum von Herbst vergangenes Jahres bis Ende Juni wurde die Mauer auf einer Länge von rund 300 Meter unter der fachkundigen Begleitung der Denkmalpflege möglichst originalgetreu instandgesetzt. Die Sanierungskosten belaufen sich auf circa 600.000 Euro, so ein Sprecher des Staatsbetriebes.


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